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Aktuelles
6. Februar 2011
Die Deutsche Bundesbank informiert über Falschgeld
Fühlen, Sehen, Kippen - Objektstudien angehender Bankkaufleute am "falschen Schein"

Bei einer von Wolfgang Linnartz, Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank, durchgeführten Fortbildungsveranstaltung staunen die Bankauszubildenden nicht schlecht, als sie „echtes“ Falschgeld zur Prüfung erhalten. „Das kann doch nicht sein. Der 50-Euro-Schein fühlt sich total echt an und gegen das Licht betrachtet, kann ich deutlich das Wasserzeichen sehen,“ stellt die Auszubildende ungläubig fest. Und trotzdem hält sie nur ein Stück bedrucktes Papier und kein Geld in den Händen. Viele Fälschungen sind so gut gemacht, dass sie kaum als Falsifikate zu erkennen sind.

Die Objektstudien am „falschen Schein“ sollen einerseits die Unterschiede zwischen echten Banknoten und „Blüten“ verdeutlichen, andererseits aber auch das Problembewusstsein der angehenden Bankkaufleute schärfen. Dazu verteilt Wolfgang Linnartz 100 gefälschte Geldscheine in unterschiedlichen Stückelungen - aber erst, nachdem er darauf hingewiesen hat, dass niemand den Raum verlassen darf, solange die Falsifikate in Umlauf sind.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie >>hier.

Workshop "Erkennen von Falschgeld" 
Wolfgang Linnartz, Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank

Workshop "Erkennen von Falschgeld"
Auszubildende bei der Falschgeldüberprüfung

Workshop "Erkennen von Falschgeld"

Workshop "Erkennen von Falschgeld"

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